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Werbeartikel und eCommerce
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Gibt man bei Google ein Stichwort, bekommt man Vorschläge
für seine Suche. Tippt man den Begriff "Werbeartikel"
ein, so erhält man neben den Zusätzen "günstig"
oder "Discount" recht schnell den Vorschlag "Kugelschreiber".
Nicht von ungefähr, denn neben Kalendern, Feuerzeugen
und neuerdings auch USB-Sticks ist der Kugelschreiber nach
wie vor der klassische Werbeartikel.
Deutschland
ist eine Exportnation und entsprechend viele Menschen arbeiten
im Büro. Neben Kugelschreiber bieten sich daher auch besonders
Kaffeetassen als Werbeartikel an. "Gemütlich eine
Tasse Kaffee schlürfen und eine kleine Pause einlegen",
heißt es beispielsweise auf der Website im www.wa-shop.de.
Nun gut, dieses Unternehmen ist als Anbieter von Werbeartikel
bekannt und es ist klar, dass man dort auch Tassen bedrucken lassen kann. Allerdings: Kaffeetassen sind im
Büro immer beliebt und werden auch immer genutzt. Zudem
bieten Tassen eine sehr große Werbefläche, anders
als beispielsweise Kugelschreiber.
Ein Werbeartikel muss die Werbebotschaft, zumindest also das
Logo, oft auch den Slogan des Unternehmens transportieren. Zudem
sollte der Gegenstand möglichst häufig in die Hand
genommen oder betrachtet werden, damit die Werbebotschaft beim
Benutzer hängen bleibt. Jeder braucht täglich etwas
zu Schreiben (selbst im Internetzeitalter) und so gut wie jeder
trinkt im Büro auch eine Tasse Kaffee. Andere schauen oft
auf einen Kalender oder tauschen Daten per USB-Sticks aus. Für
diese Werbeartikel spricht auch, dass sie relativ günstig
sind. Einen Kugelschreiber erhält man in größeren
Auflagen bereits für wenige Cents.
Wenn
man nun einen Kugelschreiber bedrucken lassen möchte, wie
wählt man bei dieser riesigen Menge von Anbietern den für
sich richtigen aus? Das beginnt beim Budget des Auftraggebers.
Denn bereits am Namen der Firma kann man manchmal erkennen,
welche Art von Ware angeboten wird. So kann man annehmen, dass
bei www.premium-werberatikel.de andere Artikel als bei www.werbeartikel-discount.com
angeboten werden. Hier muss man nun in Abhängigkeit seines
Geldbeutels entscheiden, wie man seine Werbebotschaft an die
Menschen bringen möchte. Dann sollte man natürlich
die Preise vergleichen und dabei auch nicht die Versandkosten
und eventuelle Nebenkosten für den Druck vergessen. Schließlich
ist es nicht unwichtig, wie schnell die Werbeartikel geliefert
werden müssen oder können. Darüber sollte man
sich vor Auftragsvergabe auf der Homepage des Unternehmens oder
durch einen persönlichen Kontakt informieren. Ein Tipp:
Wenn man per E-Mail anfragt, hat man etwas schriftlich fixiert,
womit man im Versäumnisfall belegen kann, dass die Frist
nicht eingehalten wurde. Auch mündliche Absprachen sollte
man noch einmal per E-Mail bestätigen.
Noch ein Wort zur Bedeutung von Werbeartikel aus wirtschaftlicher
Sicht: Das Geschäft mit den Werbeartikel läuft gut;
rund 3 Milliarden € werden in Deutschland jährlich
dafür ausgegeben.
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